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Die Aktienkurse steigen und steigen, und viele Menschen wollen aktuell an den guten Entwicklungen der Unternehmen teilhaben und damit Geld verdienen. „Aber es gibt auch Möglichkeiten abseits der Börsen, um in erfolgreiche Unternehmen zu investieren. Denn man darf nicht vergessen: In den weltweiten Indizes wie dem Dax ist nur ein Bruchteil der Unternehmen verfügbar, die am Markt erfolgreich tätig sind“, sagt Stefan Kühn, Vorsitzender des Vorstandes der Berliner Autark Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL). Das börsennotierte Unternehmen ist die neue Mutter aller Autark-Gesellschaften und investiert in Sachwerte wie Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekte aus dem Bereich Unterhaltung. Unter anderem gehört das bekannte Theater am Marientor in Duisburg zu den Assets der Autark Group AG, weitere Spielstätten in Deutschland werden in Kürze folgen.

Das Stichwort für ihn lautet deshalb Investments in reale Sachwerte (Real Equity). „Die Wirtschaft beruht auf Menschen, die sich etwas trauen, die Risiken auf sich nehmen, um etwas zu bewegen und erfolgreich zu sein – zum eigenen Wohle und dem der Gesellschaft. Denn ohne Unternehmer und deren Betriebe würde die Wirtschaft nicht funktionieren – und was würde sich daher besser für Sparer eignen als Investitionen in genau diese Unternehmen?“

 Diese Form des Beteiligungskapitals, bei der die vom Kapitalgeber eingegangene Beteiligung an einem realen Sachwert nicht an der Börse handelbar ist, nennt man Private Equity. Private Equity-Investoren beteiligen sich direkt an Unternehmen, vom Mittelständler in einer Industrienische über die Projektgesellschaft im Immobilienbereich bis hin zu Vertretern der Energie- und Digitalwirtschaft. „Das sind nur den in den seltensten Fällen bekannte Unternehmen, sondern in der Regel kleinere und mittlere Personen- und Kapitalgesellschaften, die seit Jahren bereits gute Zahlen aufweisen und/oder besondere Entwicklungsmöglichkeiten besitzen“, erläutert der Vorstandsvorsitzende der Autark Group AG, deren Kunden und Aktionäre die große Autark-Investitionsgemeinschaft mit rund 3100 Partnern bilden. Das sorge dafür, dass das Risiko gering bleibe. Die Autark-Gemeinschaft investiert gemeinsam in lukrative Projekte mit einer breiten Streuung und starken Absicherung und profitiert ständig vor der wirtschaftlichen Weiterentwicklung.

Die Autark-Gruppe, deren Mutter die börsennotierte Gesellschaft ist, investiert gezielt in solche substanzstarken Unternehmen aus den Bereichen Immobilien, Erneuerbare Energien, Infrastruktur und Unterhaltung, um Mehrwerte für die Kunden zu schaffen. „Privatkunden haben in der Regel keine Möglichkeit, Private Equity-Investitionen einzugehen. Eigene Beteiligungen sind nicht möglich, und die internationalen Fonds nehmen oftmals nur Zeichnungssummen im siebenstelligen Bereich an“, erläutert Stefan Kühn den Ansatz. „Wir wollen das Geschäft mit guten unternehmerischen Beteiligungen allen Menschen ermöglichen. Auch mit kleinen Summen profitieren unsere Anleger von unserer Strategie ‚Autark Real Equity’.“

Die Autark-Gruppe, die seit vielen Jahren am Markt tätig ist, hat die Erfahrung gemacht, dass auch sehr erfolgreiche Unternehmen gerne Investoren aufnehmen. „Unternehmen brauchen Kapital, um zu wachsen und neue Geschäfte anzustoßen. Dieses Kapital könnten sie natürlich über die Bank erhalten; aber viele Unternehmer scheuen sich davor, ein Bankdarlehen anzustreben. Zudem bringen wir unsere unternehmerischen Kompetenzen ein und fördern damit die Geschäftsvorhaben gleich doppelt“, sagt Vorstandsmitglied Dr. Dimitrios Paparas.

Dabei setze Autark auf Kontinuität. „Wir gehen langfristig vor, unternehmerische Beteiligungen sind für uns kein Rein-Raus-Geschäft. Wir haben das Ziel, über viele Jahre hinweg eine vernünftige Rendite mit einem Asset zu erwirtschaften, anstatt die Anteile alle paar Monate zu verkaufen und dann wieder ein neues Unternehmen zu suchen. Je stärker die Substanz, desto höher der langfristige Gewinn“, betont Dr. Dimitrios Paparas.

 

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