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Auch diese Anleihe wäre wieder natürlich verbunden mit einem Totalverlustrisiko für jeden Anleger der diese Anleihe zeichnet. Darüber sollten sich alle Anleger dann auch bewusst sein. Auch das Konzept des Unternehmen FCR Immobilien AG überzeugt uns nicht. Im Gegenteil, im Moment halten wir es für äußerst Wagemutig in Immobilien zu investieren. Seit Jahren kennen Immobilienpreise nur eine Richtung nach Oben, heißt hier wirklich noch günstig einkaufen zu können ist dann wohl eher die Ausnahme, um von Immobilienschnäppchen die man bei Versteigerungen in der Vergangenheit machen konnte, wollen wir erst gar nicht reden. Diese Zeiten dürften dann auch vorbei sein. Schaut man sich die Standorte an in die das Unternehmen von Falk Raudies bis zum heutigen Tage investiert hat, dann haben wir auch da so unsere Bedenken, so Thomas Bremer aus Leipzig von diebewertung.de. Das sind für uns dann fast durchgängig 2B Standorte. Aber selbst hier dürfte das Wort „Schnäppchen“ dann, in Bezug auf Immobilien, ein Fremdwort sein. Irgendwann kommt aber auch wieder eine Normalisierung des Marktes im Immobilienbereich wo die Preise dann sicherlich nicht mehr fallen, steigen, sondern fallen werden. Das wiederum würden dann natürlich auch die Anleger merken. Insgesamt, so Thomas Bremer, raten wir von der Zeichnung der Anleihe ab. Mehr lesen Sie dazu auf unserem Internetportal diebewertung.de

Eine ganz verrückte Sache ereignete sich dann in der vorigen Woche noch in Leipzig. Hauptakteur war hier Thomas Löwe von Lok Leipzig, seines Zeichens Vorsitzender dieses Vereins. Seine E-Jugend hatte ein Turnier gewonnen, und der erste Preis war „Einlaufen als Ballkinder mit den Profis von RB Leipzig bei einem Bundesligaspiel“. Für die Kinder sicherlich ein toller Gewinn. Nicht aber für Thomas Löwe. Die Vorstellung das Kinder von LOK Leipzig als Ballkinder mit dem verhassten Rivalen RB Leipzig einlaufen war für ihn dann wohl doch zu viel. Deshalb verbot er  den Kindern kurzerhand dieses einmalige Event per Weisung. Nur hatte Thomas Löwe wohl offensichtlich die Außenwirkung dieses Verbotes an seine E-Jugend völlig unterschätzt. Eine regelrechte Empörungswelle ob dieser Entscheidung ging dann durch die Republik. Thomas Löwe erlangte dadurch wohl eine traurige Berühmtheit in Deutschland. Den Kindern der E-Jugend hat man wohl als Ersatz das Einlaufen als Ballkinder bei einem Bundesligaspiel mit Borussia Mönchengladbach angeboten. 1.000 km Fahren an einen Ort wo die Kinder keiner kennt und in eine Stadt zu der die Kinder keinen Bezug haben. Das alles wegen des Dogmatismus eines ungeeigneten Vereinsvorsitzenden. Sport soll helfen Grenzen zu überwinden nicht Grenzen zu errichten.

Auch im Leipziger studentischen Leben und der Kulturszene könnte sich was Neues tun, denn es gibt ein Vorhaben in der Leipziger Plautstraße (Lindenau) studentisches Leben und Kultur anzusiedeln. das alles auf dem Gelände der ehemaligen Brotfabrik in Leipzig. Nachdem das WestWerk in Leipzig immer mehr seine Bedeutung für die Kulturszene verliert wäre das natürlich eine tolle, wenn auch kleinere Alternative.

 

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