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Süßgetränke werden immer mehr zu einer Besonderheit, die nur zu bestimmten Anlässen getrunken wird. Im Alltag greift der gesundheitsbewusste, trendfolgende Mensch lieber auf eine kalorienfreie, gesundheitsfördernde Alternative zurück, die sich unterhalb zahlreicher Gesteinsschichten finden lässt.

Kaum wegzudenken sind bei Festen, Veranstaltungen oder Events erfrischende Wasserflaschen, die in der Nähe aus bekannten Quellen abgefüllt wurden. Dies hängt mit den steigenden Temperaturen zusammen, die aufgrund der Klimaerwärmung von Jahr zu Jahr höher klettern. Besonders im Sommer ist die Nachfrage nach einem Mineralwasser daher besonders hoch, da Süßgetränke kaum den entstehenden Durst löschen können.

Studien zu Folge trinkt der Deutsche pro Jahr 148,2 Liter der mineralhaltigen Erfrischung, wobei bevorzugt auf stilles, regional gewonnenes zurückgegriffen wird.

Vom Leitungswasser bis zum Premium Mineralwasser
Zunächst einmal ist es für jeden interessierten Anleger wichtig, die Unterschiede der einzelnen Wassersorten zu kennen. Der Wasserhandel boomt und kann mit den verschiedensten Ausführungen, Modellen und Neuheiten werben.
Mineralwasser ist der beliebteste Verkaufsschlager eines jeden Getränkehandels. Seinen Ursprung hat das kühle Nass in einem unterirdischen Vorkommen, wo es direkt am Quellort abgefüllt wird. Dies ist Grundvoraussetzung für die Bezeichnung als Mineralwasser. Neben der direkten Abfüllung am Quellort gilt eine weitere Voraussetzung. Lediglich das Versetzen mit Kohlensäure ist erlaubt. Weder chemische Aufbereitungsmittel, noch Desinfektionsmittel dürfen in das erfrischende Nass gelangen.

Die Extraklasse das Mineralwasser ist das Heilwasser. Hierbei wird besonderen Wert auf die Zusammensetzung der Mineralstoffe gelegt. Diese soll bei bestimmten Beschwerden, Erkrankungen und Unwohlsein Linderung verschaffen und den Körper stärken. Wissenswert: Rechtlich ist das Heilwasser als Arzneimittel eingestuft und darf daher als solches beworben und vertrieben werden.

Bei Leitungswasser hingegen ist eine Aufbereitung, sowie eine Desinfektion gerechtfertigt und erlaubt. Dies hängt mit der Zusammensetzung des Wassers zusammen, das aus einem Drittel Oberflächenwasser, wie Fluss-, See-, oder Talsperrenwasser besteht, zu zwei Dritteln hingegen aus Grundwasser.

Sanpuro – Eine ein Premium Mineralwasser als Anlegemöglichkeit
Wer als Anleger an der Investition in Mineralwasser interessiert ist, wird sicherlich bald auf Sanpuro stoßen. Sanpuro ist mehr als ein Mineralwasser, denn vertrieben wird es als Premiumwasser, welches für einen „luxuriösen Lifestyle“ steht. Durch seine natürliche Zusammensetzung aus Wasser und Sauerstoff, die für einen einzigartigen Geschmack sorgen sollen, bietet es sich nicht nur für den privaten Haushalt an. Vielmehr ist die Zielgruppe des Sanpuro Vertriebes und seines Premium Mineralwassers ein anspruchsvolles Publikum, wie „Gourmets, Weinkenner und Wassersommeliers“.

Hierfür spricht das aufwändige, einzigartige Design der Flaschen. Nicht wie der herkömmlichen Flasche, die über einen recht kurzen Hals verfügt und mit einem Kunststoffschraubverschluss versehen ist, ist die Sanpuro-Flasche gestaltet. Vielmehr wird Wert auf einen ausladenden Flaschenhals gelegt, der an eine Sektflasche erinnert. Verschlossen wird das quellfrische Nass mit einem Korken, der die Kohlensäure im Inneren wahrt und somit einen einzigartigen ersten Eindruck verleiht.

Doch nicht nur das Design steht im Vordergrund. Die Flaschen von Sanpuro sind aus Glas gefertigt, was sich auf dem Markt als besonderes Highlight durchsetzen kann. Immer mehr Mineralwasserhersteller steigen auf eine Flasche aus Kunststoff um. Dies hat allerdings massiven Einfluss auf die Qualität und den Geschmack des Wassers. Viele Warentester können Mineralwassern in Kunststoffflaschen kein gutes Urteil aussprechen, müssen zum Teil mit mangelhaft bewerten. Dies liegt an der hohen Konzentration des Acetaldehyds, das sich im Wasser finden lässt. Zwar geht keine Gefahr für die Gesundheit des Konsumenten aus, doch nimmt das Mineralwasser oftmals einen leicht zitronigen Geschmack an, der keineswegs erwünscht ist. Sanpuro setzt daher konsequent auf Glasflaschen, die das Risiko der Geschmacksveränderung unterbinden kann.

Auf dieser exklusiven Verpackung und Präsentation des Wassers spricht Sanpuro viele interessierte Anleger an. Wasser als Kapitalanlage wird immer mehr zur Fragestellung. Um nicht nur auf dem englischsprachigen Markt erfolgreich durchstarten zu können, ist die Sanpuro Vertrieb GmbH gegründet worden. So kann der deutsche Anleger direkt in die Kapitalanlage einsteigen. Alle Konzepte, welche durch Sanpuro zukünftig umgesetzt werden sollen, werden von den Aktionären direkt mitbeteiligt. Vorbörsliche Wertpapiere könne direkt bei Sanpuro erworben werden, um eine Beteiligung an entstehenden Gewinnen zu sichern. Besonders schön ist es, dass die Aktien ohne Begleitkosten oder Ausgabeaufschläge erworben werden können, die bei Kauf an der Börse vonnöten wären. Dies erweitert nicht nur die Gewinnspanne, bei wachsendem und steigendem Konsum der Sanpuro Mineralwasser, sondern bietet auch eine lukrative Rendite, die jährlich vergeben wird.

Für Investoren, die sich schon frühzeitig am diesen Sanpuro-Businessplan beteiligen, verspricht das Unternehmen eine „überproportionale Beteiligung am Unternehmenserfolg“.

Warum in Mineralwasser investieren?
Nicht nur der wachsende Gesundheitstrend, der Mineralwasser mit besten Auszeichnungen, zum absoluten Verkaufsschlager macht, spricht für eine Investition und Anlage in Mineralwasser. Der Mineralwassermarkt kann jedes Jahr deutlich aufzeigen, dass es sich um einen der am stärksten wachsenden Märkte der Zukunft handelt. Die Nachfrage nach Wasser steigt. Besonders hohe Ansprüche werden in Hotels, in der Gastronomie und bei Wassersommeliers ausgedrückt. Das Mineralwasser muss mehr als nur erfrischen. Ein sanftes, weiches Gefühl im Mund ist gefragt, das von einer innovativen Verpackung begleitet wird.

Deutsches, österreichisches und schweizer Mineralwasser erleben auf dem internationalen Markt einen regelrechten Boom. Immer mehr ausländische Hotels und Exporteure stellen große Nachfrage nach dem beliebten, erfrischenden Nass. Dies spricht ebenso für eine Investition in das Produkt. Schon in wenigen Jahren kann mit einer weltweiten Expansion der einzelnen ortsansässigen Unternehmen gerechnet werden, die nicht nur durch Qualität, sondern auch durch brillantes Marketing und Präsentation hervorstechen.

Zudem steigen immer mehr Hersteller auf die direkte Nachfrage nach mehr Transparenz ein. Ein Produkt, das für den Kunden fassbar ist, dessen Ursprung und Abfüllquelle bekannt sind, ist gefragt.

Ortsnah um Vertrauen zu stärken
Seinen Ursprung hat die Sanpuro Premiumquelle in der österreichischen Steiermark. Hier wird das hochwertige Nass in circa 240 Metern Tiefe aus den Gesteinsschichten an die Oberfläche befördert. Immer mehr Anleger setzten eben auf dieses Konzept, der ortsnahen Gewinnung des erfrischenden Trinkwassers. Der globale Getränkemarkt verliert immer mehr an Vertrauen und Skepsis gegenüber weit entfernten Gewinnungsquellen macht sich breit. Kunden kaufen bevorzugt in Deutschland, Österreich oder der Schweiz abgefüllte Produkte. Daher bieten sich gerade Wassersorten, wie die der Sanpuro, für Anleger immer mehr an.

Unschlagbar ist die Qualität des heimischen Wassers. Mit der gezielten Auswahl der Ursprungsquelle wollen Verbraucher Verunreinigungen, Qualitätsnachlässe und mehr entgegenwirken. Insbesondere chemische Zusatzstoffe oder Desinfektionsmittel in Mineralwasser sind Aspekte, die der Verbraucher unterbinden möchte.

 

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